1. Die Ebene des “Zielraum” (wohin will der Klient?)

2. Die Ebene des “Problemraum” (was hindert ihn daran?), diese Ebene wird in Folge zum “Entwicklungsraum”

Durch Ziel-, Problemraum und Wert zeigt sich das “kybernetischen Dreieck”, es beschreibt die Dynamik zwischen “Wert”, “Ziel” und “Problem”.

3. Die Ebene der unbewussten Teile, Tiefendynamik im Ziel- und Problemraum
(um was geht es in der Tiefe “wirklich”?)

Die ersten 3 Ebenen definieren einen (inneren) Raum – in der Persönlichkeit des Klienten – der verändert werden will, gewandelt, entwickelt.

4. Die Ebene “Zeitstrukturen” – die Arbeit auf der Lebenslinie:
welche prägenden Erfahrungen (Vergangenheit) haben zum Ist-Zustand (Gegenwart)
geführt und wie kann eine plausible, erwünschte Zukunft determiniert werden?

5. Die Ebene Spiritualität und Selbstbild (als zentral steuerndes Element)

Hier wird geklärt, wie weit das Coaching-Thema einen tieferen Grund hat.

Weist das Thema auf Leben, Tod, Sterben, Gott, Existenz ……….. hin?
Was folgt daraus, was im Leben des Klienten will gesehen und gelebt werden?

Das Selbstbild ist ein – meist unbewusstes – inneres kontextabhängiges Bild,
das sich je nach Situation verändert.

Es kann unterstützend und auch blockierend wirken.

Jede Veränderung verändert auch die Ressourcen, Wahlmöglichkeiten und birgt
in sich neue Fähigkeiten.